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2. April 2021, Gemeinsamer Gottesdienst an Karfreitag mit Abendmahl


27. März 2021, KiKiMo Uesslingen, Jesu Tod und Auferstehung, die Ostergeschichte II. Teil

Ostern im Kikimo

Ostern steht sozusagen vor «unserer Tür» und auch im Kikimo haben wir uns die letzten Wochen mit der biblischen Ostergeschichte beschäftigt.

Die Christen feiern Ostern als das Fest der Auferstehung. Alle Geschehnisse, von denen die Evangelien im Neuen Testament berichten, münden in das zentrale Wunder der Auferstehung. Die Ereignisse von Kreuzigung - dem gewaltsamen Tod Jesu - und seiner Auferstehung in den Evangelien sind Analogien zum jüdischen Pessach-Fest. Ostara aus der germanischen Mythologie, das jüdische Pessach und das christliche Ostern sind ein markantes Beispiel für den Zusammenhang der geistig-seelischen Menschheitsentwicklung.

Die Karwoche beginnt mit dem Palmsonntag. Das Neue Testament berichtet, dass Jesus an diesem Tag auf einem Esel in Jerusalem einritt. Die Bevölkerung, die in ihm den erwarteten Messias (den Gesalbten) sah, begrüsste ihn jubelnd und legte Kleidung, Palm- und Ölbaumzweige auf die Strasse, als einen Teppich für Jesus auf seinem Esel.

 So setzten wir auch an dieser Stelle der Ostererzählung ein.

Die Kinder wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und wir haben ihnen die Ostergeschichte altersgerecht nahegebracht. Immer wieder ist es faszinierend zu sehen, wie sie die elementaren Fragen aufnehmen und verarbeiten. Wer sind die Freunde Jesu und wer seine Feinde und warum? Was bedeutet «Verrat»? was lässt die Jünger so handeln, wie sie es tun?

Im Anschluss an die Erzählung spielten wir den Einzug nach Jerusalem mit verteilten Rollen und in Kostümen. Die Rollen des Esels und von Jesus Christus waren die beliebtesten.

Am nächsten Kikimo-Morgen widmeten wir uns dem zweiten Teil der Ostergeschichte. In der Bastelarbeit haben die Mädchen und Jungen dazu passende Figuren gebastelt, die Bilder zu der Geschichte ausgemalt und selbst gezeichnet. Damit auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kam, gab es als Znüni feine Osterhasen aus Hefeteig, die Beatrice, Josefine und Laura Minder gebacken hatten. So haben wir unsere 23 Kikimo-kinder fröhlich in die bald folgenden Osterschulferien verabschiedet.

Christiane Fetscher


21. März 2021, Gottesdienst zum Suppentag in Warth-Weiningen

Natur-verbunden
Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Primarklassen haben beim ökumenischen Gottesdienst am Suppentag in Warth-Weiningen die Farben vom Regenbogen erklärt. Sie haben damit auf den Bogen am Himmel hingewiesen, welchen Gott Noah als Zeichen des Bundes geschenkt hat. Pfarrer Bernhard Harnickell ging dann in seinem Predigtwort auf die Bedeutung des Bundes ein: So wie der Mensch verbunden ist mit Gott, so gibt es auch eine Verbundenheit unter den Menschen und sogar eine Verbundenheit zur Schöpfung Gottes. Wenn wir dieses «Verbunden-sein» mit der Natur verstehen und annehmen, dann fällt es uns viel einfacher der Schöpfung selber Sorge zu tragen und unser Handeln und Tun daraufhin auszurichten die Schöpfung zu bewahren. Nicht Gesetze oder Mahnungen sollen uns dazu bewegen, vielmehr sind wir Menschen aus unserer inneren Mitte berufen unsere «Natur-Verbundenheit» zu leben.
Alex Hutter, Diakon


7. März 2021, Gottesdienst zum Suppentag in Uesslingen mit Päcklisuppe

Beim ökumenischen Gottesdienst zum Suppentag gab es dieses Jahr anstelle einer warmen Suppe eine feine Päcklisuppe. Pfarrer Bernhard Harnickell und Diakon Alex Hutter hatten diesen Gottesdienst miteinander vorbereitet und dabei das Thema der beiden Hilfswerke Fastenopfer und Brot für alle aufgenommen. Pfarrer Harnickell ermunterte in seiner Predigt dazu, aus eigener Verbundenheit zum Leben und zur Natur der Schöpfung Sorge zu tragen. Mit der Kollekte werden dieses Jahr enteignete Bauern in Indien unterstützt, damit sie wieder mit traditionellen Anbaumethoden ihre Familien selbst versorgen können. Am Schluss durften alle eine feine Reissuppe als Päcklisuppe nach Hause nehmen: Als kleines Geschenk für einen Moment des Zusammenseins am Mittagstisch zuhause und auch als kleiner Ausblick auf den nächsten Suppentag an dem wir wieder im Chilegmeindhuus Gemeinschaft feiern dürfen.
Alex Hutter, Diakon


Februar 2021, Primeli-Aktion in Warth-Weiningen


KiKiMo-Weihnachtsspiele 2020

Die KiKiMo-Weihnachtsspiele durften dieses Jahr nicht in einem Gottesdienst aufgeführt werden. So haben die KiKiMo-Teams kurzum entschlossen, die Weihnachtsspiele zu filmen.

Aus rechtlichen Gründen bitten wir Sie, den Link nicht in einer eigenen Playlist zu speichern.

«Hirtenweihnacht » 2020 der KiKiMo-Kinder Uesslingen

Wir danken Andrew Bond für die Erlaubnis, die Filmaufnahme mit seinen Liedern hier veröffentlichen zu dürfen.

Hirtenweihnacht - für einmal «digital»

Wie für uns alle war auch für unsere KiKiMo-Kinder die Weihnachtszeit im Jahr 2020 eine ganz spezielle.
Lange hatten wir noch gehofft, unser Krippenspiel wie in allen Jahren zuvor, in der Kirche Üsslingen aufführen zu können. Dann war es klar: das wird nicht gehen. Guter Rat war gefragt.
Schnell entschieden wir uns dafür, dass Krippenspiel aufzuzeichnen und allen Beteiligten dann eine DVD zu schenken- so würden Eltern, Gottis und Göttis und Grosseltern doch noch teilhaben können - eben in digitaler Form.
Gesagt getan. Mit Feuereifer probten die Mädchen und Buben für die «Hirtenweihnacht».
Im Chilegmeindhuussaal entstand eine kleine Bühne; die Vorhänge dienten als Hintergrund und die Kostüme waren auch bald parat und - wo nötig - noch angepasst worden.
Kleinere und grössere Hirten und Engel, die heiligen drei Könige, König Herodes und seine Gelehrten, Diener und Wächter, und, natürlich, Maria und Josef betraten die Bühne.
Immer wieder ist es wunderschön zu sehen, wie aus den zaghaften Anfängen das Stück entsteht und welchen Sprung die Kinder noch von der Generalprobe zur Aufführung machen!
Klaus Dackermann war dann unser Kameramann, Toningenieur und Regisseur zugleich und setzte alle Schauspielerinnen und Schauspieler perfekt in Szene! Die Aufregung bei den Akteurinnen und Akteuren war kein bisschen kleiner, als bei den Krippenspielaufführungen in der Kirche. Mancher Engel wäre gern schon zwei Stunden vor der Aufzeichnung ins Chilegmeindhuus gekommen…
Bei einer kleinen internen Weihnachtsfeier bekam jedes KiKiMo-Kind eine DVD und – das Wichtigste – wir sahen uns den Film gemeinsam an. Die Kinder staunten nicht schlecht!

Für dieses Jahr wünschen wir uns jedoch ganz fest, dass wir unser Krippenspiel wieder in der Kirche im Rahmen eines Gottesdienstes zeigen können!!!

Christiane Fetscher

 

 


«Der hinkende Hauptmann» der KiKiMo-Kinder Warth-Weiningen


8. November 2020, Laiengottesdienst Weiningen


7. - 8. November 2020, Kirchenübernachtung der 5./6. Klässler


25. Oktober 2020, Gottesdienst mit Begrüssung der neuen Kirchenvorsteherschaft und Einweihung des neuen Lesepults in Weiningen


18. Oktober 2020, Gemeinsamer Gottesdienst zum Abschluss der KiKi-Tage


13. - 16. Oktober 2020, KiKi-Tage «Achtung - muetig - los!»

Kinder-Kirche-Tage 2020  - das Herbstferienangebot der Evangelischen Kirchgemeinden Warth-Weiningen und Uesslingen

Bereits zum fünften Mal fand in Uesslingen ein Herbstferienangebot für Kinder vom Kindergarten bis zur 6. Klasse statt. Nach der letztjährigen imposanten LegoStadt war es für das Vorbereitungsteam eine Herausforderung wieder ein neues attraktives Programm auf die Beine zu stellen. Doch der Aufwand hat sich gelohnt. Es wurde in allen Teilen ein gelungenes Projekt.

40 Kinder aus unseren Dörfern beschäftigten sich auf kreative Weise zusammen mit ihren 18 Leiterinnen und Leitern, davon 12 Oberstufenschüler mit Elia.

Elia, ein Prophet aus dem Alten Testament, richtete seine Botschaft vor über 2500 Jahren an die Menschen seiner Zeit: «Wem wollt ihr vertrauen? Dem lebendigen Gott oder den selbstgemachten Göttern?»

Eine Frage, aktueller denn je: Wem vertraue ich? Das Leben von Elia und seinem Schüler und Nachfolger Elisa, aufgeführt als Theater, begeisterte Klein und Gross. Claudia Dennenmoser und ihren jungen Schauspielern war kein Aufwand zu gross. Sport, Spiel, Musik, gemeinsames Essen, Basteln und Diskutieren gehörten ebenso zum Programm. Wie gross die Begeisterung bei allen Teilnehmenden war, erlebten die Gottesdienstbesucher beim Abschluss am Sonntag in der Kirche Uesslingen.


13. September 2020, ökumenischer Erntedank-Gottesdienst in Warth-Weiningen


4. - 6. September 2020, Konfirmandenlager in Moscia TI


5. September 2020, ökumenischer Erntedank-Gottesdienst Uesslingen

Den ökumenischen Erntedank-Gottesdienst in Uesslingen hatten Pfarrer Marcel Plüss und Diakon Alex Hutter gemeinsam gestaltet. Der Gottesdienst lud ein zum Innehalten und zum Danken. Einerseits für alle in der Produktion und im Verkauf Tätigen in der Lebensmittelbranche, andererseits Gott: trotz der menschlichen Arbeit ist klar, dass bei der Ernte das «Geschenkhafte» sogar das Wesentliche ausmacht. Anschliessend an den Gottesdienst gab es viel Gelegenheit beim Apéro die «Früchte der Erde» zu geniessen.
Alex Hutter, Diakon

 

 


30. August 2020, Konfirmations-Gottesdienst in Uesslingen


26. August 2020, Mittelstufentreff in Weiningen


22. August 2020, Popularmusik-Gottesdienst in Weiningen


20. August 2020, Kirchgemeindeversammlung Warth-Weiningen

Die Vorsteherschaftg der evangelischen Kirchgemeinde Warth-Weiningen hat einen neuen Präsidenten und ist wieder komplett:

Thomas Bachofner, Judith Berliat und Suanne Zünd wurden an der Kirchgemeindeversammlung vom 20. August 2020 ehrenvoll in ihre Ämter gewählt.

Mit Thomas Bachofner, Judith Berliat und Susanne Zünd sind drei Personen in die Kirchenvorsteherschaft gewählt worden, deren Wahl unbestritten war. Nicht nur, weil sie konkurrenzlos antraten, sondern weil sie in der Gemeinde seit vielen Jahren fest verankert sind.

Für den Theologen Thomas Bachofner ist das Präsidium eine Ergänzung zur beruflichen Tätigkeit in der Kartause, wo er seit 2010 das Zentrum für Spiritualität, Bildung und Gemeindebau «tecum» der evangelischen Landeskirche Thurgau leitet. Er freue sich auf sein neues Amt, sagte der 55-jährige Familienvater.

 

Handeln, bevor es angeordnet wird

Die Suche nach einem Präsidenten begann bereits vor sechs Jahren. Im vergangenen Jahr wurde eine Findungskommission eingesetzt, in der auch Thomas Bachofner mitwirkte. Nach erfolglosem Suchen gestand er sich ein: Besser die Zügel selbst in die Hand nehmen, bevor der Kirchenrat eine Zwangsfusion in Aussicht stellt.


Susanne Zünd und Judith Berliat wohnen seit über 30 Jahren in der Gemeinde und haben ihr breites, soziales Engagement schon unzählige Male bewiesen.


Wiedergewählt wurden auch die beiden Bisherigen Kurt Aeschbacher und Kirchenpflegerin Heidi Sauder, die zugleich ihr 20. Jahr als Mitglied der Kirchenbehörde feiern konnte. Dafür erhielt sie grossen Dank und Lob von der scheidenden Präsidentin Anna Nobs.


Wilfried Bührer, Kirchenratspräsident der Evangelischen Landeskirche Thurgau, nahm als Gast teil. Er freute sich über die erfolgreiche Wahl und bedankte sich bei den Neugewählten für deren Bereitschaft, in der Behörde mitzuwirken. Es gelinge im Thurgau immer noch, die Behördenstellen in allen 63 Kirchgemeinden zu besetzen, sagte der Kirchenratspräsident und Arbeitgeber von Thomas Bachofner. In Bezug auf das Angebot werde in Zukunft wohl nicht mehr an allen Orten dasselbe stattfinden.



5. Juli 2020, Wald-Gottesdienst bei der Risihütte Weiningen


6. März 2020, Weltgebetstag in der Kirche Weiningen


10. November 2019, Gottesdienst am Laiensonntag

Am Abend des 10. November fand der traditionelle Laiengottesdient in der Kirche Uesslingen statt. Das Laienteam setzte sich in diesem Jahr aus Käthi und Kurt Philipp, Hanny Wüthrich und Julia Oberhänsli zusammen. Für die Orgelmusik stand Gerhard Fleischer im Einsatz.
Der Gottesdienst stand unter dem Motto «Glück». Die Besucher wurden angeregt, sich Gedanken darüber zu machen, was Glück bedeutet. Nicht nur für sich persönlich: anhand pantomimischer Darbietungen konnte auch geraten werden, was andere Menschen glücklich macht. Das Team liess uns an ihren glücklichen Erfahrungen und Vorstellungen teilhaben. Dabei wurde klar, dass Glück für jeden einzelnen etwas anderes bedeuten kann.
In ihrer Predigt ging Käthi Philipp auf das Glück ein. Am Beispiel von Zachäus, dem Zöllner, erklärte sie, dass das wahre Glück manchmal etwas anderes ist, als was man sich so vorstellt. So war es nicht der grosse Besitz, der Zachäus glücklich machte. Er erlebte seinen Glücksmoment, als Jesus ihn, einen Sünder, ansprach und in sein Haus einkehrte.
Vertrauen auf Gott, Liebe, Dankbarkeit, Zufriedenheit, Vergebung, Freude, Grosszügigkeit und die Hoffnung auf ewiges Leben wurde den Besuchern weiter als mögliche Beiträge zum Glücklichsein auf den Weg mitgegeben.
Mit einem Apéro im Chilegmeindhuus fand der Laiengottesdienst 2019, bei dem viel gesungen wurde und ebenso eine musikalische Darbietung zur Auflockerung beitrug, schliesslich sein Ende.


9./10. November 2019, Kirchen-Übernachtung der 5. und 6. Klässler


15. - 18. Oktober 2019, KiKi-Tage

KinderKirche-Tage «LegoStadt» 

Bereits zum vierten Mal organisierten die beiden Kirchgemeinden unter der Leitung von Mirjam Bachofner und Dora Zimmermann ein Herbstferienangebot für Kinder. Dieses Jahr bauten die Kinder mit Andi Grossmann vom Bibellesebund eine ganze Stadt aus  Legosteinen auf. Mit der «Lukasstrasse», das heisst, Geschichten aus dem Lukasevangelium, begann am Morgen das Programm in der Kirche. Andi Grossmann verstand es auf eindrückliche Weise, immer wieder anders, die Geschichten von und mit Jesus den Kindern nahe zu bringen. Kreativ und dem Alter entsprechend, vertieften die 60 Kinder in Gruppen das Gehörte. Anschliessend ging es dann vom Chilegmeindhuus hinüber in die Turnhalle. Hier nun konnten Gross und Klein nach Herzenslust mit Tausenden von Legosteinen bauen. So entstand in den vier Tagen eine ganze Stadt mit allem drum und dran. Eltern, Grosseltern und weitere Besucher konnten nur staunen, was ihnen die Kinder am Sonntag voll Begeisterung zeigten. Das Bauen war auch im Abschlussgottesdienst das Thema. Wenn es darum geht, worauf bauen wir unser Lebenshaus, auf Sand oder Fels?

«Ein anderes Fundament kann niemand legen als das, welches gelegt ist, Jesus Christus.»    1. Kor. 3,11 


28. September 2019, Ökumenischer Erntedank-Gottesdienst in Uesslingen

Dieses Jahr stand eine Geschichte von zwei Brüdern, die sich eigentlich nicht sehr mochten, im Zentrum vom Erntedankfest. Diese Geschichte, welche Pfarrer Gerhard Fleischer im Gottesdienst vortrug, hatte dann aber eine wunderschöne Wende: gerade zur Erntezeit kamen beide Brüder auf den gleichen Gedanken; dass sie nämlich etwas von ihrem Ueberfluss dem anderen schenken wollten. Damit traf diese Geschichte einen ganz wichtigen Punkt vom Erntedankfest: als Beschenkte dürfen wir auch andere beschenken. Diakon Alex Hutter lud dann alle Kinder ein, einen kleinen Topf mit Erde zu füllen und mit einer Handvoll Kresse-Samen zu bepflanzen. Hutter wies darauf hin, dass schon in wenigen Tagen die grünen Pflänzchen heranwachsen würden und dass die Kinder diese abschneiden und probieren können, und auch mit anderen teilen. Die vielen Naturalgaben im Altarraum wurden wiederum dem Hilfswerk «Chrischtehüsli» gespendet, welche diese an Bedürftige durch die Gassenküche weitergeben. Anschliessend an den Gottesdienst waren dann alle herzlich eingeladen zur «Teilete» im Chilegmeindhuus. Die schön dekorierten Tische und das feine Brot mit Käs luden zum Verweilen und gegenseitigem Austausch ein. Vielen dank allen freiwilligen Helferinnen und Helfern.
Alex Hutter, Diakon.


27. September 2019, Gemeindeausflug in den Schwarzwald

Zum diesjährigen Herbstausflug durften wir fast 70 Teilnehmende begrüssen. Begleitet wurde der Ausflug von Christoph Oechsle von der katholischen Kirchgemeinde FrauenfeldPlus und unserem Pfarrer Bernhard Harnickell.
Am Vormittag ging es los Richtung Norden und zu einem ersten Halt in der Klosterkirche Paradies, wo Pfarrer Bernhard Harnickell eine kurze Andacht hielt. Anschliessend gab uns die Mesmerin der Kirche Einblicke in die Geschichte und die Kunst des Klosters und besonders der Kirche.
Nach Kaffee und Gipfeli ging es weiter über Schaffhausen Richtung Schwarzwald.
Für das Mittagessen wurden wir im Restaurant Tannenmühle in Grafenhausen erwartet. Nach dem hervorragenden Essen konnten wir an den Tiergehegen und den Holzschnitzereien entlang spazieren und die Verdauung anregen.
Eine letzte Station war Weizen, wo wir in die Sauschwänzlebahn, eine historische Eisenbahn mit Dampflokomotive, einstiegen. Die Fahrt brachte uns über vier Brücken und sechs Tunnel durch das Wutachtal nach Blumberg/Zollhaus. Die einfachen Holzbänke sowie überhaupt das ganze Interieur liessen Bilder aus längst vergangenen Zeiten aufsteigen.
Zurück im 21. Jahrhundert war es dann auch schon Zeit, sich wieder auf den Heimweg zumachen.
Ein herzliches Dankeschön allen Begleitenden, die diesen Ausflug sowohl in der Vorbereitung und als auch in der Durchführung möglich gemacht haben.
Bernhard Harnickell, Pfarrer


22. September 2019, Ökumenischer Erntedank-Gottesdienst Warth-Weiningen

Zum Erntedankfest durften Pfarrer Bernhard Harnickell und Diakon Alex Hutter in der vollen Kirche Weiningen jung und alt begrüssen; und ganz im speziellen den gemischten Chor Warth-Weiningen. In seinem Predigtwort ermunterte Diakon Hutter die Gläubigen «Leuchttürme» zu sein im Umgang mit der Schöpfung Gottes, damit jung und alt gute Vorbilder nachahmen können. Am Schluss des Gottesdienstes spendete Pfarrer Harnickell den Segen und der gemischte Chor begeisterte die Gläubigen mit wunderschönen Liedern; und einer lüpfigen Zugabe. Beim anschliessenden Apéro auf der Kirchwiese gab es dann bei herrlichem Sonnenschein viel Gelegenheit die «Früchte der Erde» zu geniessen.

Alex Hutter, Diakon


6. - 8. September 2019, Konfirmandenlager in Moscia TI


30. Juni 2019, Waldgottesdienst bei der Bürgerhütte Buch

Susi Geiges, Panflöte, und Corinne Wattinger, Akkordeon, eröffneten den Waldgottesdienst bei der Bürgerhütte, Buch, mit dem passenden Stück «Ein Waldspaziergang». Pfarrer Bernhard Harnickell durfte eine grosse Gesellschaft mit zwei Tauffamilien zu diesem Taufgottesdienst im Wald begrüssen.

In seiner Einleitung bezog er sich auf die Liebe, die Kinder erfahren müssen, um selber lieben zu können, und auf den Eroberungsdrang, den Kinder zeigen, wenn sie diese Welt nach und nach für sich in Besitz nehmen. Dazu las er das Märchen «Die Strasse, die nirgends hinführte» vor, in welcher beide Aspekte vorkommen. Anschliessend wurden Joséphine und Leon je in einem separaten Akt feierlich getauft.

Nach dem Gottesdienst waren alle Anwesenden herzlich eingeladen, beim Grillieren und gemeinsamen Essen beisammen zu sein und miteinander ins Gespräch zu kommen.


2. bis 7. Juni 2019, Seniorenferien in Fulpmes - Tirol

Am Sonntagmorgen machten sich 25 Teilnehmende mit den Begleitenden auf die Reise. Über Rorschach, Bregenz und Lindau fuhren wir ins Allgäu mit einem Mittagshalt am Heiterwangersee. Von dort ging es weiter über den Fernpass und an Innsbruck vorbei nach Fulpmes im Stubaital im Tirol, wo wir im Hotel Alte Post (Stubaier Hof) gastierten.

Im Hotel wurden wir mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet am Morgen und einem Fünfgangmenü am Abend jeden Tag kulinarisch verwöhnt.

Nach dem Frühstück war Pfarrer Bernhard Harnickell jeweils mit einer kurzen Andacht für die Seele besorgt (musikalisch begleitet von Markus Bauer), während sich Markus Bauer mit dem anschliessenden «Frühsportprogramm» um das Wohlergehen des Körpers kümmerte.

Jeden Tag stand auch ein Ausflug in die Region auf dem Programm. Die Ausflüge waren natürlich jeweils freiwillig, wer wollte, konnte auch etwas auf eigene Faust unternehmen. Die Ausflüge brachten uns Region und Geschichte des Tirols näher.

So lernten wir gleich am ersten Tag das Stubaital mit seiner schönen Natur mit dem Bus und zu Fuss besser kennen.

Aspekte der Geschichte des Tirols brachten uns ein Ausflug ins Ridnauntal und ein Besuch im Mühlendorf in Gschnitz nahe.

Im Ridnauntal im Südtirol findet sich das Bergwerk Schneeberg, eines der höchstgelegenen Bergwerke Europas mit einer neunhundertjährigen Bergbaugeschichte. Das zugehörige Museum machte die körperlichen und technischen Leistungen bewusst, die die Menschen in dieser Gegend über Jahrhunderte erbracht hatten.

Das Mühlendorf in Gschnitz im gleichnamigen Tal legt ebenfalls von der Erfindungskraft der Menschen Zeugnis ab. Die Wasserkraft wurde nicht nur zum Mahlen genutzt, sondern beispielsweise auch zum Schmieden. Mit all den ausgestellten Geräten und Gegenständen kamen bei manchen Teilnehmenden Erinnerungen an vergangene Zeiten hoch, die sie als Kinder und Jugendliche noch erlebt hatten.

Ein letzter Ausflug führte uns zur Bergoase bzw. zum Forellenhof, wo wir einen Kaiserschmarrn mit karamelisiertem Zucker überzogen direkt aus der heissen Pfanne geniessen durften.

Am Freitag hiess es dann, Abschied zu nehmen. Über den Arlbergpass führte uns unser Weg wieder zurück in den Thurgau.

Ein herzlicher Dank sei hier den begleitenden ausgesprochen: Claire Müller für die medizinische Betreuung, Elvira Harnickell für das Photographieren, Markus Bauer für die Morgengymnastik und das gemeinsame Singen und Walter Madörin für Reise und Ausflüge.


30. Mai 2019, Gemeinsamer Gottesdienst an Auffahrt in Buch

Zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt begrüsste Pfarrer Bernhard Harnickell ungefähr 40 Personen in der Sebastianskapelle in Buch. Es sollte nicht das letzte Mal gewesen sein. Bernhard Harnickell kündigte an, dass er mehrmals pro Jahr einen Gottesdienst in der schönen Kapelle feiern wolle, da Buch auch zu seinem Wirkungsgebiet gehört.

In seiner Predigt wagte er sich an einen Text aus der Offenbarung. In seiner Auslegung ging er dem Aspekt des «Hinsehens» nach. Nicht nur Angenehmes sollen wir sehen, sondern auch Unangenehmes. Wer sich Unangenehmem stellt, sich davon herausfordern lässt, die/der verändert sich auch. Sich dem leben mit allen Facetten zu stellen, bedeutet auch, Verantwortung zu übernehmen. Dabei geht es nicht darum, perfekt zu sein, sondern das Leben anzupacken und vorwärts zu gehen.

Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle Anwesenden noch zu einem Apéro im Garten des Restaurants Hirschen eingeladen. Das schöne Wetter lud offensichtlich dazu ein, bei Wein, Saft und Züpfe länger zu verweilen und miteinander «zbrichte».


26. Mai 2019, Konfirmations-Gottesdienst

«Zeit zum Leben»

«Zeit zum Leben, wer möchte das nicht gerne haben? Und trotzdem fehlt sie uns so oft. So viel raubt uns immer wieder unsere kostbare Zeit. Was uns Konfirmandinnen und Konfirmanden Zeit bedeutet, erfahren Sie heute in diesem Gottesdienst.»

Mit diesen Worten begrüssten die Konfirmandinnen und Konfirmanden ihre Familien und die weiteren Gottesdienstbesucherinnen und -besucher in der Kirche Üsslingen.

Die Jugendlichen hatten im Konfirmanden­untericht und im Konfirmandenwochenende in Stein am Rhein verschiedenen Beiträge zu Aspekten dieses Themas vorbereitet und eingeübt.

Ein Beitrag widmete sich der Wahrnehmung von Zeit anhand verschiedener Uhren wie Stoppuhr, Wecker, Armbanduhr, Sanduhr, Sonnenuhr und Backuhr. Wir erleben Zeit je nach Situation ganz unterschiedlich, einzelne Sekunden können uns wie eine Ewigkeit vorkommen und Stunden können rasend schnell vorübergehen.

Die Spannung bzw. der Unterschied zwischen Lebenszeit und Ewigkeit war Inhalt eines weiteren Beitrages, der anhand eines Textes aus dem Buch «Momo» von Michael Ende dieser Frage nachging. Die Überlegungen gingen von der Frage aus, welche Momente als Erinnerungen bleiben. Mit der Erkenntnis, dass es vor allem die schönen Momente sind, kam auch die Aufforderung, das eigene Leben mit schönen Erfahrungen zu füllen bzw. sich selber Sorge zu tragen.

Entschleunigen – verlangsamen – innehalten, war das Thema eines dritten Beitrages. Sein Leben bewusst einzuteilen, sich auf eine Sache zu konzentrieren hilft, weniger gehetzt seine Aufgaben zu erledigen. Bewusst Entscheidungen zu treffen lässt uns nicht ziel- und planlos hetzen, sondern hilft uns, vorwärts zu kommen und erlaubt uns auch, die nötigen Pausen einzuschalten.

Mit Interviews, die einige Konfirmandinnen mit Menschen unterschiedlichen Alters geführt hatten, kamen verschiedene Sichtweisen der Vergangenheit und Gegenwart zu Ausdruck.

Pfarrer Bernhard Harnickell nahm die Gedanken der Konfirmandinnen und Konfirmanden in seiner Predigt nochmals auf und lud sie ein Ihr Leben nach dem Motto «Begin with the end in mind» – «Beginne mit dem Ende im Sinn» zu planen. Wohin will ich, was will ich erreichen, sollen Leitfragen sein. Unsere Zeit ist begrenzt und wir sind aufgefordert, diese Zeit zu nutzen, unser Leben zu füllen mit Erfahrungen und erreichten Zeilen.

Ein feierlicher Moment war sicher dann die eigentliche Konfirmation, in der jeder Konfirmanin bzw. jedem Konfirmand ein persönliches Wort aus der Bibel zugesprochen und die Konfirmationsurkunde und ein Konfirmationsbild überreicht wurde.

Im Anschluss an den Konfirmationsakt überreichten die Konfirmandinnen und Konfirmanden Gotte und Götti je eine Rose.

Grußworte und Segenswünsche der Kirchenvorsteherschaften rahmten den Gottesdienst und im Anschluss war noch Zeit für persönliche Gespräche bei einem Apéro.


16. Mai 2019, Seniorenausflug


21. April 2019, Gemeinsamer Gottesdienst an Ostern in Weiningen

Begleitet von Rahel Aeschbacher, Querflöte, und Gerhard Fleischer, Orgel, wurde der Gottesdienst zu Ostern eröffnet. Pfarrer Bernhard Har­nickell entzündete symbolisch drei Kerzen als Zeichen für den dreieinigen Gott, der das Leben will, das stärker ist als der Tod.

Seiner Predigt legte er die Erzählung von den Frauen am Grab zugrunde, die mit Erstaunen feststellen durfte, dass der Stein weggewälzt und das Grab leer war (Mk 16, 1–7). In seiner Auslegung wies er darauf hin, dass es auch in unserem Leben immer wieder solche Durchbrüche gibt, bei denen wir nur noch den Stein sehen, den wir selber nicht wegrollen können. Er lud dazu ein, über den Stein hinauszusehen und darauf zu vertrauen, dass uns der Stein weggerollt wird. Solche Erfahrungen geben uns Mut, das Leben zu meistern und zu vertrauen, dass ein anderer uns auch in Zukunft zu Durchbrüchen vom Dunkel zum Licht verhilft, wenn wir nicht mehr weiter wissen.

Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle Anwesenden noch zu einem Eiertütschen vor dem Kirchgemeindehaus eingeladen, die Gemeinschaft sollte auch nicht zu kurz kommen.


31. März 2019, Ökumenischer Suppentag-Gottesdienst in Uesslingen

Am letzten März-Sonntag hatten die beiden Kirchen zum ökumenischen Gottesdienst in Uesslingen eingeladen. Pfarrer Bernhard Harnickell und Diakon Alex Hutter begrüssten die grosse Schar der Gläubigen im Gottesdienst zum Thema «Gemeinsam für starke Frauen – gemeinsam für eine bessere Welt». Das Projekt, welches dieses Jahr ausgewählt wurde, ist ein ökumenisches Projekt in Guatemala, welches von den beiden Hilfswerken «Fastenopfer» und «Brot für Alle» unterstützt wird. Die indigene Bevölkerung in Guatemala leidet am meisten unter der Not; 8 von 10 Kindern sind unterernährt. Vielen Dank allen Spenderinnen und Spendern für ihren Beitrag zur Unterstützung dieser ethnischen Gruppe. Anschliessend waren alle herzlich eingeladen zur Spaghettata im Chilegmeindhuus. Dies war ein voller Erfolg. Der Saal platzte schier aus den Nähten ob dem grossen Besucheransturm. Die Küche war jedoch bestens vorbereitet und verwöhnte die Gäste mit feiner Spaghetti und dreierlei Saucen. Auch für Kaffee und Kuchen war gesorgt. Vielen Dank allen Kuchenspenderinnen und vorallem vielen Dank dem Service und Küchenteam und allen die zum Gelingen dieses Suppentages beigetragen haben: Planen, Einkaufen, Kochen, Backen, Auftischen, Schöpfen, Abräumen, Waschen, Abtrocknen, Tische-Zusammenräumen und vieles mehr. Dieser Suppentag war ein wunderschöner Tag der Gemeinschaft.

Alex Hutter, Diakon


27. März 2019, Mittelstufentreff

Jeden letzten Mittwoch im Monat treffen sich 4. bis 6. Klässler aus Warth-Weiningen und Uesslingen-Buch am Abend im Kirchgemeindehaus Weiningen um in den Mittelstufentreff zu gehen. Mittlerweile dürfen wir auf über 15 Jugendliche zählen, welche uns aus beiden Gemeinden jedes Mal fleissig besuchen. Wir, das sind Tamara Minder, Jasmin Hasenfratz und Felicia Apa, welche mit mir den Treff leiten.

Im März haben wir wieder einmal fleissig gebastelt. Die entstandenen Blumenstecker in Hasenform durften zusammen mit einem schönen Primeli nach Hause genommen werden.

Jeder Abend gestalten wir unterschiedlich. Mal wird gebastelt, mal wird draussen gespielt, mal gehen wir grillieren, mal spielen wir drinnen… Auf jeden Fall kommt die Zeit mit Kameraden/Innen und Freunden/Innen nie zu kurz. Oft erzählen wir eine spannende Geschichte aus der Bibel oder mit einem Bezug zur Kirche. Die daraus entstandenen Diskussionen entwickeln sich jeweils ganz verschieden. Immer spannend und aktuell!

Wenn irgendwie möglich, kochen wir auch Wunschmenüs von den Jugendlichen. Auf jeden Fall gibt es ein feines Essen, welches wir zusammen zubereiten und geniessen!


24. März 2019, Ökumenischer Suppentag-Gottesdienst in Warth-Weiningen


23. März 2019, Fiire mit de Chliine in der Kirche Uesslingen

Ende März hatte das ökumenische Gottesdienst-Team mit Beatrice Bühler, Gaby Häuptli, Rebekka Hofer und Priska Zimmerli zum «Fiire mit de Chliine» in die Kirche Uesslingen eingeladen. Schon im Voraus waren die Kinder gespannt auf die Geschichte in der Kinderfeier, sie durften nämlich ihr Lieblingskuscheltier mitnehmen. Im Zentrum standen dann auch die Arche Noah mit den vielen Tieren und der Regenbogen als Zeichen Gottes für seinen Bund mit den Menschen. Im Anschluss durften die Kinder im Chilegmeindhuus einen Regenstab basteln, als Erinnerungsstück an die Erzählung von der Sintflut. Voller Begeisterung gestalteten sie ihre farbenfrohen Stäbe. Vielen Dank dem Gottesdienst Team für diese familienfreundliche Feier.

Alex Hutter, Diakon

 


23. Dezember 2018, Familien-Weihnachtsgottesdienst mit KiKiMo-Krippenspiel in Weiningen

Am Sonntag Abend warteten die KiKiMo-Kinder aufgeregt auf ihren Auftritt. Jedes hatte sein Kostüm an und war bereit, in ihre/seine Rolle zu schlüpfen und den gelernten Text dann im richtigen Moment aufzusagen. Fröhlich marschierten sie vom Kirchgemeindehaus zur Kirche, um dann mit dem Einzug die Weihnachtsfeier zu eröffnen.
Vor der Kirchentür kam dann aber die Überraschung: unser Organist war verschollen. Was jetzt? Die Kinder gingen nochmals zurück ins Kirchgemeindehaus und die Leiterinnen suchten schnell nach einer Lösung. Es gelang ihnen, kurzfristig einen Ersatz zu organisieren.
In der Zwischenzeit hatten die Kinder angefangen, im Kirchgemeindehaus zu singen. Und so begann die Weihnachtsfeier mit einem Einzug singender Kinder. Das Krippenspiel konnte dann wie geplant aufgeführt werden. Die Kinder liessen die Geschichte von Maria und Joseph unter dem Titel «Lueg die grossi Freud» mit grossem Einsatz wieder lebendig werden, begleitet von den Leiterinnen.
Die Geschichte von Maria und Joseph ist ja auch eine Geschichte, in der vieles nicht nach Plan lief. Vielleicht passt dazu eine Weihnachtsfeier, in der auch improvisiert werden muss. Das KiKiMo-Leitungsteam war der unvorhergesehenen Situation jedenfalls gewachsen und hat uns ungeachtet aller Widrigkeiten eine schöne und lebendige Weihnachtsfeier beschert. An dieser Stelle möchten wir einen herzlichen Dank an die Kinder und die Leiterinnen aussprechen für die grosse Arbeit, die sie wieder leisteten.
Jetzt möchten Sie sicher noch wissen, wie das «Gleichnis vom verlorenen Organisten» endete. Unser Organist ist dann wieder aufgetaucht, er kam aufgrund eines Missverständnisses zu spät. Aber Hauptsache, wir haben ihn wieder.


22. Dezember 2018, Familien-Weihnachtsgottesdienst mit KiKiMo-Krippenspiel in Uesslingen

Freudig, motiviert, ein wenig nervös und gespannt, so zog die Schar der KiKiMo-Kinder singend in die vollbesetzte Kirche ein. Mit ihrem Krippenspiel «Maria» stimmten sie die Gottesdienstbesucher auf Weihnachten ein. Maria, Josef, Wirte, Engel, Hirten und Könige spielten ihre Rollen gekonnt. Kaum einmal kam eines der Kinder im Alter von 4 bis 11 Jahren ins Stocken. Und, wenn doch, half die Erzählerin, Beatrice Minder, liebevoll weiter.
Zum Schluss traten die Soldaten von Herodes auf die Bühne. Unverrichteter Dinge mussten sie wieder abtreten, da Maria und Josef mit dem Kind bereits nach Ägypten geflüchtet waren. Dank der ausgezeichneten Licht- und Tontechnik von Michael und Axel Marquardt und der musikalischen Begleitung von Brigitte Meier war der Gottesdienst besonders berührend. Das feierliche Spiel wird den Kindern in guter Erinnerung bleiben. Ein grosser Dank gebührt dem KiKiMo-Team für die ganze Vorbereitungsarbeit.


4. November 2018, Einsetzungs-Gottesdienst in Uesslingen

Der Einsetzungs-Gottesdienst begann festlich mit Orgel- und Violinenmusik, dem Einzug des Dekans, Herrn Pfarrer Arno Stöckle, gemeinsam mit Herrn Pfarrer Bernhard Harnickell sowie den beiden Kirchenvorsteherschaften von Uesslingen und Warth-Weiningen. Nach der kurzen Begrüssung durch Arno Stöckle und Anna Nobs hörten wir eine Predigt von Arno Stöckle. Anschliessend folgte die Einleitung zum Akt der Einsetzung von Pfarrer Bernhard Harnickell durch den Dekan. Nach dem Segenswort wurde Bernhard Harnickell noch ein Geschenk der beiden Behörden,  eine grosse Schweizerkarte mit Thurgauer Spezialitäten und einem symbolischen Velo – Pfarrer Harnickell fährt selbst nicht Auto - überreicht. Dann hörten wir die Antrittspredigt unseres neuen Pfarrers, auch diese war sehr kurz und sportlich gehalten.

Nach dem „unser Vater“ wurde das Abendmahl, wandelnd, an 4 Stationen in der Kirche durch die beiden Pfarrherren und die Kirchenvorsteherschaften überreicht. Frau Ruth Pfister überbrachte noch die Grussworte des Evangelischen Kirchenrates des Kantons Thurgau. Nach dem Segen und dem Ausgangspiel waren alle Gottesdienstbesucher herzlich zu einem Mittagessen in der Engelschüür eingeladen.

Beim Essen und dem feinen Dessert wurde noch eifrig diskutiert, alte Kontakte wurden gepflegt und neue geknüpft.

Anna Nobs und René Oberhänsli


21. Oktober 2018, HolzBauWelt-Gottesdienst in Uesslingen


17. - 19. Oktober 2018, KiKi-Tage in Uesslingen

Kinder Kirche Tage mit der HolzBauWelt – Drei Tage bauen, bauen, bauen!!!

Text und Bilder: Janik Glatz

Vom 17.Oktober bis am 19. Oktober 2018 veranstaltete das KiKiMo-Team Warth-Weiningen und Uesslingen mit vielen zusätzlichen Helferinnen und Helfern aus beiden Dörfern ein dreitägiges Kinderangebot. Andi Grossmann vom Bibellesebund kam mit 80'000 Holzklötzchen zu uns. Das hiess: bauen, bauen, bauen! Mit fröhlichen Liedern starteten die 33 Kinder und ihre Leiterinnen und Leiter am Morgen im Chilegmeindhuus Uesslingen. Gespannt erwarteten die Kinder jeweils „Luki“, die Bauchrednerpuppe. Was hat der kleine Lausbub wohl wieder erlebt? Nach diesem Einstieg erzählte Andi Grossmann die Geschichte „Nehemia“ aus der Bibel. Er verstand es, auf einfache, sehr eindrückliche Art weiter zu geben, was Nehemia mit Gott Wunderbares erlebt hat. In kleinen Gruppen wurde das Gehörte dem Alter entsprechend vertieft. Da wurde über Gott und die Welt diskutiert und Fragen konnten gestellt werden. Nach dem Znüni ging es dann ab in die Turnhalle zur Baustelle. Dort baute Gross und Klein nach Herzenslust. Es entstanden eigentliche Kunstwerke. Auch in der Kirche war eine Baustelle. Mit Leiter und Gerüst gelang es, einen Turm von über vier Metern zu bauen. Wieder im Chilegmeindhuus erwartete uns ein feines Mittagessen, das allen sehr schmeckte. Herzlichen Dank dem super Kochteam!

Neben dem Bauen gehörten auch Spiel und Bewegung zum Programm.

Am Sonntag dann das Highlight: Der Turm stürzt ein!

Vor und nach dem Gottesdienst konnten alle Interessierten die Bauten in der Turnhalle besichtigen, bevor das Aufräum-Chaos J begann. Als alle 80'000 Klötzchen im Anhänger verstaut waren, verabschiedeten wir uns voneinander. Da hiess es nur noch: „Hoffentli bis nögscht Johr mit de Lego®-Stadt J!“


29. September 2018, Ökumenischer Erntedank-Gottesdienst in Uesslingen

Farbenfroher Erntedankgottesdienst

Der ökumenische Gottesdienst zum Erntedankfest in Uesslingen stand dieses Jahr voll im Zeichen der Farben. Pfarrer Christoph Naegeli erzählte dazu die Geschichte vom Dorf "Colores" mit seinen vielen farbigen Blumen und den "speziellen" grauen Pilzen. In seinem Predigtwort wies Diakon darauf hin, dass wir zum Erntedank Gott auch für die farbige Vielfalt der Schöpfung danken dürfen. Anschliessend verteilten die Schülerinnen und Schüler Steine, welche sie im Religionsunterricht unter der Leitung von Dora Zimmermann bunt bemalt hatten. Nach dem Gottesdienst empfing ein wunderschön dekorierter Chilegmeindsaal jung und alt zum Apéro mit feinem Brot und vielfältiger Käseauswahl. Herzlichen Dank an alle die zu diesem schönen Erntedankfest beigetragen haben.

Alex Hutter, Diakon


26. September 2018, Seniorenausflug

An einem sonnigen Mittwoch führte uns der Apfelcar von Warth nach Diessenhofen, unser erster Halt. Herr Pfarrer Christoph Naegeli hat uns in der Kirche Diessenhofen zu einem festlichen Orgelspiel eingeladen. Nach einer kurzen Andacht haben wir unsere Reise nach Thayngen fortgesetzt. Nach dem feinen Mittagessen ging es dann weiter an den Rheinfall bei Neuhausen. Mit zwei Booten sind wir auf dem Rhein abwärts bis nach Rheinau gefahren. Unser letztes Ziel war der Schaugarten der Gärtnerei Hauenstein in Rafz. Bei einem Glas Wein oder einem feinen Coup im Restaurant Botanica konnten wir den schönen Tag abschliessen. Mit Geschenken oder Blumenzwiebeln vom fantastischen Laden Hauenstein sind wir wieder sicher in den Thurgau zurückgefahren.

Anna Nobs


September 2018, KiKiMo-Reisli Uesslingen

Mitte September machten wir uns wieder auf unseren beliebten Ausflug. Unsere KiKiMo-Kids sind zwischen 4 und 10 Jahre alt. Damit auch die kleineren Kinder gut mitkommen können, bleiben wir meist in der näheren Umgebung. Auch dieses Jahr fuhren wir erstmal mit dem Postauto Richtung Frauenfeld und dann nach Warth-Weiningen, wo wir im Oberdorf ausstiegen. Zu Fuss ging`s durchs Dorf zur Kirche, von dort durch die Reben und den grossartigen Kräutergarten zur Kartause Ittingen. Bevor wir im Garten des Tecums eine Spiel- und Znünipause einlegen konnten, mussten alle den Weg durchs Labyrinth schaffen. Wie immer erzählten wir den Kindern eine Geschichte aus der Bibel. Im wunderschönen Garten des Tecums und in der speziellen Atmosphäre der Kartause - da kann man gar nicht anders als still werden - hörten die Kinder gespannt der Geschichte vom verlorenen Sohn zu. Anschliessend ging es zum Brätliplatz. Nach dem steilen Aufstieg durch den Wald erwartete uns bereits ein vorbereitetes Feuer.  So mussten wir nicht lange auf die Würstli warten - mmmmh, lecker. Danach durften sich die Kids im Wald austoben. Das machte ihnen viel Spass, besonders auf dem Hosenboden den steilen Abhang hinunter zu rutschen.  Viel zu schnell ging die Zeit vorbei und wir mussten uns bereits wieder auf den Heimweg machen. Dank dem «Batzen» von einem lieben Grosi bekamen alle zum Dessert ein Glacé aus dem Klosterladen. Leider reichte die Zeit nur noch für einen kurzen Besuch in der Klosterkirche. Die Kinder staunten ob der Schönheit der Gemälde und Schnitzereien. Wir sangen ein paar Lieder und hörten, wie wunderbar die Akustik in dieser Kirche klingt. Mit dem Postauto fuhren wir wieder zurück nach Uesslingen. Das Reisli war super und hat den Leiterinnen und Kindern viel Spass gemacht!

Beatrice Minder


1. Juli 2018, gemeinsamer Waldgottesdienst bei der Risihütte Weiningen

Der Wetterbericht sagte einen sonnigen, warmen, ja heissen Sommertag voraus. Und er behielt recht. Aber um die Risihütte war es angenehm kühl. Die Sonne blinzelte durch die Baumwipfel und freute sich an der grossen Schar der Gottesdienstbesucher und an den Musikerinnen und Musikern der Musikgesellschaft Uesslingen, die den Gottesdienst musikalisch mitgestalteten.

Pfarrer Christoph Naegeli stellte den 86. Psalm "Zeige mir, Gott, Deinen Weg" ins Zentrum seiner Predigt. Dazu hatte er sich beim Werkhof Frauenfeld einen unbeschrifteten Original-Wanderwegweiser organisiert. Ist es für uns nicht naheliegender zu sagen: Zeige mir meinen Weg? Zeige mir, welchen Beruf ich wählen soll, welcher Partner oder welche Partnerin zu mir passt? Doch dieser Beter ist nicht so sehr darauf aus, einen besonderen Weg geführt zu werden. Hauptsache: Er geht auf Gottes Weg. Auch in den 66 biblischen Schriften wird ein langer Weg beschritten, von der masslosen Rache hin zur "gerechten" Rache (Aug' um Aug', Zahn um Zahn) bis schliesslich hin zur Feindesliebe. Gottes Weg ist wohl immer ein Weg "hinunter": Eine begabte Schülerin steigt hinab zu ihrer Freundin, die in einem bestimmten Fach Mühe hat. Ein Arbeiter mit langjähriger Erfahrung steigt hinab zu einem Anfänger, um ihm bei seinen Schwierigkeiten beizustehen.

Jörg Zink hat dies konkretisiert und acht Wegweiser aufgestellt, die sich orientieren an Jesus von Nazaret:

Scheue dich nicht, den Kürzeren zu ziehen. Das ist der Weg zur Gerechtigkeit.

Lass dir etwas entgehen. Das ist der Weg zur Rettung der Erde.

Verzichte darauf, immer siegen zu wollen. Das ist der Weg zum Frieden.

Sorge nicht immer in erster Linie für dich selbst. Das ist der Weg zum Glück.

Setze dein Leben für etwas Lohnendes ein, das dir keinen Lohn verspricht. Das ist der Weg zur Erfüllung.

Beuge dich nicht dem Zwang, dich ständig zu sichern. Dann wird deine Zukunft nicht verbaut sein, sondern offen und begehbar.

Verzichte darauf, dich in allem selbst verwirklichen zu wollen. So wirst du dich gewinnen.

Liebe! Das heisst: Lass dich los. So wirst du dich in die Hand bekommen.

Wenn du solchen Regeln nachlebst, bist du nicht weit von denen, die Jesus «glücklich» nennt.

 

Nach dem Gottesdienst trafen sich die Anwesenden zum Grillieren. Zu den selbst mitgebrachten Grilladen gab es feinen Salat und Getränke.

 

Heidi Sauder



18. Juni 2018, Mittelstufentreff

Seit Mitte Jahr dürfen Tamara Minder und ich den Mittelstufentreff leiten. Wir sind erfreut über die grosse, treue, aufgestellte Schar von Jugendlichen, welche diesen Abend regelmässig besucht.
Immer am letzten Mittwoch im Monat treffen wir uns zum gemütlichen Beisammen sein, Kochen, reden, spielen, zuhören, basteln, quatschen und austauschen im Kirchgemeindehaus in Weiningen.
Neben einer tollen Einrichtung zum Kochen, viel Material zum Werken und einen ganzen Raum für uns, geniessen wir auch so oft als möglich gutes Wetter draussen und verbringen den Mittelstufentreff auf der Wiese beim Kirchgemeindehaus.
Im Juni durften wir fünf Sechstklässler aus dem Mittelstufentreff entlassen und wünschten ihnen auf ihrem weiteren Weg alles Gute. Zur Feier dieses Augenblickes verbrachten wir den Abend an der Grillstelle in Weiningen und genossen das Panorama. Als Andenken überreichten wir den Sechstklässlern ein kleines Geschenk mit Traubenzucker gefüllt, damit sie genug Kraft haben, den Neustart in der Oberstufe zu beginnen!

Moni Lenz


24. Mai 2018, Seniorenausflug zum Mostelberg

Mit dem Apfelcar starteten wir am Donnerstagmorgen ab Warth zu unserem Frühlingsauflug.  Über Pfäffikon ZH ging es über den Seedamm Richtung Sattel zur Talstation der Drehgondelbahn Stuckli Rondo. Leider noch ohne Sonne brachten uns die 8ter-Gondeli auf den Mostelberg. Bis alle Personen auf dem Mostelberg waren, hatten sich bereits etliche auf den Rundweg über die längste Hängebrücke von Europa gewagt. Diese Hängebrücke schaukelte mir persönlich zu viel! Nach einem feinen Essen ging unsere Fahrt weiter an den Aegerisee. Bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen konnten wir unser Dessert auf dem Schiff geniessen. Nach der kleinen Rundfahrt ging die Reise über Zürich zurück in den schönen Thurgau.

Herzlichen Dank an das gesamte OK-Team!

Anna Nobs, Weiningen


10. Mai 2018, Gemeinsamer Gottesdienst an Auffahrt in der Kartause Ittingen

Der gemeinsame Gottesdienst an Auffahrt fand in der schönen Klosterkirche der Kartause Ittingen statt. Pfarrer Thomas Bachofner predigte zum spannenden Thema «Der Himmel ist in dir». Dieser besondere Gottesdienst wurde musikalisch vom «Jodelchörli vom Chlingeberg» und unserem Organisten Gerhard Fleischer begleitet. Beim anschliessenden Apéro durften die Gäste feine Leckerbissen der Kartause probieren und nochmals heimelige Lieder des «Jodelchörli vom Chlingeberg» geniessen.

Nadja Grichting


6. Mai 2018, Gemeinsamer Konfirmationsgottesdienst der Jugendlichen aus Warth-Weiningen

Gruppenfoto: Christian Zürcher


29. April 2018, Gemeinsamer Konfirmationsgottesdienst der Jugendlichen aus Uesslingen

Gruppenfoto: Christian Zürcher


1. April 2018, Ostersonntag-Gottesdienst mit dem Seniorenorchester in Uesslingen


25. März 2018, Gottesdienst am Palmsonntag mit Abendmahl-Einführung der 5./6. Klässler/innen


17./18. März 2018, Konfirmanden-Weekend in Speicher


4. März 2018, Ökumenischer Suppentag-Gottesdienst in Uesslingen


23. Februar 2018, Mitarbeiteranlass


12. Januar 2018, Jugendtreff


Januar 2018, Im Konfirmandenunterricht


17. Dezember 2017, Familien-Weihnachtsgottesdienst mit Krippenspiel der KiKiMo-Kinder in Weiningen


16. Dezember 2017, Familien-Weihnachtsgottesdienst mit Krippenspiel der KiKiMo-Kinder in Uesslingen


3. Dezember 2017, 1. Advents-Gottesdienst in der Kartause Ittingen


1. Oktober 2017, Erntedank Gottesdienst in Uesslingen


29. September 2017, Vortrag zum Reformationsgedenken

"500 Jahre Reformation, was geht uns das heute an?"
Frau Dr. Christina Aus der Au, Frauenfeld


21. September 2017, Vortrag zum Reformationsgedenken

"Die vielfältige Entwicklung der Reformation in der Schweiz"
Prof. Dr. Martin Sallmann, Bern


14. September 2017, Vortrag zum Reformationsgedenken

"Erasmus, Luther und Zwingli - Antworten auf die Krise des Christentums vor 500 Jahren"
Frau Dr. Christine Christ-von Wedel, Basel


19. August 2017, Popularmusik-Gottesdienst mit Verabschiedung von Pfarrer Philipp Hendriksen


2. Juli 2017, Wald-Gottesdienst in der Turnhalle Buch


1. Juni 2017, Seniorenausflug ins Toggenburg


8. - 13. Mai 2017 Seniorenferien in Bad Urach (D)


7. Mai 2017, Gemeinsamer Konfirmations-Gottesdienst in Uesslingen


22. April 2017, Fiire mit de Chliine in Weiningen


22. April 2017, Popularmusik-Gottesdienst in Uesslingen


26. März 2017, Ökumenischer Suppentag-Gottesdienst in Warth-Weiningen


19. März 2017, Ökumenischer Suppentag-Gottesdienst in Uesslingen


25. Februar 2017, Popularmusik-Gottesdienst in Uesslingen


18. Februar 2017, Fiire mit de Chliine in Warth

 

Am Samstag, 18. Februar 2017 versammelte sich eine bunte Schar von Kindern zusammen mit ihren Eltern zum "Fiire mit de Chliine" in der Kirche Warth. Viele der Kinder hatten sich in für dieses "Fiire" in der Fasnachtszeit speziell verkleidet als Drachen, Piraten, Tiger, Hexen oder Prinzessinen. Das Vorbereitungsteam mit Beatrice Bühler, Gaby Häuptli, Rebekka Hofer, Beni Kutter und Priska Zimmerli hatten die wunderschöne Geschichte "Elmar der Elefant" vorbereitet. Diese Geschichte nahm das Thema auf "Gott unser Vater liebt jeden von uns so wie er ist!". Anschliessend an das "Fiire mit de Chliine" waren alle eingeladen in den Pfarreisaal zum Basteln und gemeinsamen Beisammensein. Am 22. April ist das nächste "Fiire mit de Chliine" in Weiningen.

 Diakon Alex Hutter und Pfarrer Philipp Hendriksen


24. Dezember 2016, Heilig Abend Gottesdienst in Warth-Weiningen


18. Dezember 2016, KiKiMo Weihnachtsfeier in Warth-Weiningen


17. Dezember 2016, KiKiMo-Weihnachtsfeier in Uesslingen


15. Dezember 2016, Die Konfirmandinnen und Konfirmanden backen Lebkuchen


26. November 2016, 1. Adventsgottesdienst in der Klosterkirche der Kartause Ittingen


19. und 20. Oktober 2016, KiKiTage in Uesslingen


8. Oktober 2016, Popularmusik-Gottesdienst in Uesslingen


21. September 2016, Seniorenausflug zum Kronberg


11. September 2016, Ökumenischer Gottesdienst zum Erntedank in Warth


4. September 2016, Bibelübergabe-Gottesdienst in Uesslingen


3. September 2016, Uesslinger-KiKiMo-Reisli


27. August 2016, Popularmusik-Gottesdienst zum Thema Mut und Angst

 

Am letzten Augustwochenende luden die beiden Kirchen zum ökumenischen Gottesdienst mit Popularmusik in die Kiche Uesslingen ein. Diesem Gottesdienst zum Thema "Mut und Angst" standen Pfarrer Hendriksen und Diakon Hutter vor. Sie wiesen auf die verschiedenen Aspekte der menschlichen Angst hin: Angst vor sich selber, Angst vor anderen Menschen oder auch Angst vor der Wahrheit. Sie ermutigten dabei die Gläubigen Situationen von Angst mit Hilfe eines starken Gottvertrauens anzugehen. Emanuel Helg, Kirchenmusikdirektor der kath. Pfarrei St. Anna Frauenfeld, begleitete diesen Gottesdienst auf dem ePiano zusammen mit der Sängerin Tosca Singer mit wunderschönen Liedern wie "O Happy Day". Im Anschluss an den Gottesdienst lud das Apéro-Team alle ganz herzlich ein zum Verweilen und Anstossen bei herrlichem Wetter an diesem warmen Sommerabend.

Alex Hutter, Diakon.


14. August 2016, Familien-Ferienausklang-Gottesdienst


3. Juli 2016, Waldgottesdienst in der Turnhalle Buch


18. Juni 2016, Popularmusik-Gottesdienst zum Thema Musse


22. Mai 2016, Konfirmation


16. - 21. Mai 2016, Seniorenferien in Schönmünzach


28. Februar 2016, Suppentag in Warth-Weiningen


27. Februar 2016, Ökumenischer Popularmusikgottesdienst in Uesslingen

Am Samstag, 27. Februar, luden die beiden Kirchen zum ökumenischen Gottesdienst mit Popularmusik in die Kirche Uesslingen ein. Zum Thema "Achtsamkeit" durften alle Gläubigen ihre eigenen Steinfiguren kreieren, indem sie vorsichtig Stein für Stein in Balance brachten. Diakon Alexd Hutter gab ihnen dazu den Auftrag sich Gedanken über die Balance in ihrem persönlichen Leben zu machen. Pfarrer Philipp Hendriksen machte dann in seinem Predigtwort auf die Gegenwart Gottes aufmerksam, welche uns hilft unserem Leben Richtung und Balance zu geben. Diesen Gottesdienst begleitete die Band von Thomas Schramm mit vielen ausdrucksstarken Liedern wie "Amazing Grace". Nach dem Gottesdienst trafen sich alle im Chilegmeindhuus zu einem Apéro mit feinem Zopf.

 


14. Februar 2016, Ökumenischer Gottesdienst mit Spaghetti-Plausch (Suppentag) in Uesslingen